Ein VPS (Virtual Private Server) ist ein virtueller Server mit dedizierter CPU, dediziertem Arbeitsspeicher und dediziertem Festplattenspeicher. Er arbeitet wie ein vollwertiger physischer Server und bietet hohe Leistung und Stabilität.
Ein virtueller dedizierter Server für einen Mandanten sieht aus wie ein echter Server, kann feinabgestimmt werden, mehrere Projekte gleichzeitig ausführen, verfügt über ein installiertes Administrationspanel und vieles mehr.
Für diesen Service wird häufig der Begriff VDS (Virtual Private Server) verwendet. Er ist synonym und technisch identisch mit dem Original. Wir arbeiten mit Privatpersonen und juristischen Personen in der Russischen Föderation (wir stellen alle erforderlichen Dokumente bereit) und weltweit zusammen.













Ein VDS-Server (Virtual Dedicated Server) ist eine Art virtuelles Hosting mit erhöhter Leistung, das dem Nutzer die eigenständige Verwaltung der dedizierten Kapazität ermöglicht. Zugriff und Kapazität hängen vom gewählten Tarif ab.
Für den Nutzer erscheint ein virtueller Server wie ein physischer Server und ermöglicht so Feineinstellungen, die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Projekte, die Installation eines Administrationspanels und vieles mehr.
Häufig wird für diesen Dienst auch der Begriff VPS (Virtual Private Server) verwendet. Er ist synonym und technisch identisch mit den beiden anderen.
Anfangs entscheiden sich Nutzer oft für ein günstiges Angebot ohne Zusatzfunktionen. So können Anfänger Webprojekte erstellen und pflegen, ohne die Funktionsweise von Hosting-Diensten zu verstehen – die Administration solcher Seiten ist nicht schwieriger als die eines WordPress-CMS.
Mit der Zeit entwickeln sich die Projekte weiter, der Traffic steigt und auch die Anzahl der Projekte wächst. Irgendwann kommt es zu einer Überlastung. Dies führt zu längeren Ladezeiten und vorübergehender Nichtverfügbarkeit der Website, was sich mit der Zeit verschlimmern kann. Dann ist der Wechsel zu einem dedizierten Server notwendig.
Ein Upgrade des Hosting-Pakets oder die Anmietung eines leistungsstärkeren Pakets verbessert die Website-Performance und -Zuverlässigkeit und gewährleistet die Datensicherheit. VPS-Server sind zuverlässig vor externen Angriffen geschützt.
Die Nachteile von VPS werden im Vergleich zu fortschrittlicheren Hosting-Optionen deutlich – echten Servern, auf die man vollen Zugriff hat, inklusive Kernel und Dateisystem.
Virtuelle private Server (VPS) werden auf physischer Hardware gehostet – je nach Serverkapazität mitunter auf mehreren Dutzend Servern. Die einzelnen Accounts werden durch eine leistungsstarke KVM-Software (Kernel-basierte virtuelle Maschine) voneinander getrennt. Diese ermöglicht Virtualisierung in einer Linux-Umgebung auf x86-Plattformen (Intel- und AMD-Prozessoren). Dadurch können VPS-Nutzer mit denselben Funktionen wie auf einem physischen Server arbeiten: Sie können mehrere unabhängige Projekte und Datenbanken erstellen, E-Mail-Dienste mit SMTP- und POP3-Unterstützung einrichten, mit dem FTP-Datenübertragungsprotokoll arbeiten, Software modifizieren und installieren und vieles mehr.
Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die Verfügbarkeit einer statischen IP-Adresse, die zusätzliche Sicherheit und Unabhängigkeit von benachbarten Servern innerhalb desselben Clusters bietet. Dies ist möglich, da der Tenant-Administrator über Superuser-Rechte – Root-Zugriff – verfügt.